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	<description>Technik, die begeistert &#124; Aktuelle Techniktrends und News</description>
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		<title>Das eigene Fotostudio</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 10:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Menschen machen ihr Hobby zum Beruf oder betreiben einen Fotoservice zumindest als kleine Nebent&#228;tigkeit. Wer in diesem Fachbereich keine Ausbildung genie&#223;en durfte, muss sich seine Fertigkeiten durch Fachliteratur, Online-Tutorials und nat&#252;rlich praktische Erfahrungen aneignen. Eine gro&#223;e finanzielle H&#252;rde ist zudem die Anschaffung guten Equipments. Was f&#252;r das eigne Fotostudio wirklich unabdingbar ist, erkl&#228;ren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen machen ihr Hobby zum Beruf oder betreiben einen Fotoservice zumindest als kleine Nebent&auml;tigkeit. Wer in diesem Fachbereich keine Ausbildung genie&szlig;en durfte, muss sich seine Fertigkeiten durch Fachliteratur, Online-Tutorials und nat&uuml;rlich praktische Erfahrungen aneignen. Eine gro&szlig;e finanzielle H&uuml;rde ist zudem die Anschaffung guten Equipments. Was f&uuml;r das eigne Fotostudio wirklich unabdingbar ist, erkl&auml;ren wir an dieser Stelle.</p>
<p><span id="more-51"></span></p>
<h3>Wie hoch sind meine Anspr&uuml;che?</h3>
<p>Bevor man sich auf Seiten wie <a href="http://www.studiobedarf-shop.de/" target="_blank">www.studiobedarf-shop.de</a> mit Foto-Equipment wie Scheinwerfern, Kameras, Stativen, <a href="http://www.studiobedarf-shop.de/studiobedarf/fototasche-und-fotokoffer" target="_blank">Fototaschen</a> und Objektiven eindeckt, sollte man zun&auml;chst die eigenen Anspr&uuml;che er&ouml;rtern. Als Erstes stellt sich nat&uuml;rlich die Frage, was genau man eigentlich fotografieren m&ouml;chte. Makrofotografie in vergleichsweise gro&szlig;en Ma&szlig;st&auml;ben unterscheidet sich nat&uuml;rlich ma&szlig;geblich von der Arbeit eines Landschaftsfotografen. Foot-Fotografen oder Insektenkundler, die ihre Fotografien lediglich auf einem sehr kleinen Raum fertigen, ben&ouml;tigen nat&uuml;rlich relativ wenig Platz, um sich ein funktionelles Studio einzurichten. Wer im eigenen Studio aber auch Familienportrais anbieten will, braucht logischerweise wesentlich mehr Raum und auch ganz andere Objektive. Bei der Objektfotografie im Makrobereich kann auf der heimischen Tischplatte ein Studio eingerichtet werden. Man spricht daher auch von &bdquo;Tabletop-Fotografie&ldquo;. Unabh&auml;ngig vom Ma&szlig;stab des Fotostudios sind zwei Faktoren einfach unabdingbar: Licht und Background! In einem Studio, aus dem man bei Bedarf das nat&uuml;rliche Sonnenlicht verbannen kann, hat man &uuml;ber die Anmutung des Fotos durch den Einsatz verschiedener Lichtquellen und digitaler wie analoger Hintergr&uuml;nde die volle Kontrolle. Laien untersch&auml;tzen oftmals die Signifikanz einer gelungenen Lichtsetzung. Nat&uuml;rlich kann man am Computer durch Anwendungen wie Photoshop noch einige Verbesserungen vornehmen und Hintergr&uuml;nde auch ganz einfach ersetzen, doch Lichtzeichnung muss auf jeden Fall auf dem geknipsten Bild vorhanden sein. Scheinwerfer, kleine Studioleuchten und eine Studioblitzanlage samt Zubeh&ouml;r f&uuml;r Einsteiger m&uuml;ssen nicht mehr kosten als eine Spiegelreflexkamera. Selbige kann allerdings auch eine Stange Geld kosten. Die High-End-Modelle, die sogar im Bereich Film immer h&auml;ufiger eingesetzt werden, kosten samt Objektiv leicht einige Tausend Euro. Die Auswahl ist heute ungemein gro&szlig; und Neulinge k&ouml;nnen sich mit ihren Modellen im Laufe der Zeit steigern.</p>
<h3>Die Qual der Wahl</h3>
<p>Die Kamera und die dazugeh&ouml;rigen Objektive m&uuml;ssen nat&uuml;rlich immer zur Art der Fotografie passen. Die Qualit&auml;t der digitalen Spiegelreflexkameras nahm in den vergangenen Jahren kontinuierlich zu, doch die Modelle unterscheiden sich auch heute noch hinsichtlich ihres Preis-Leistungs-Verh&auml;ltnisses ganz ungemein voneinander. Eines haben sie allerdings mittlerweile alle gemeinsam: Sie sind flexibler als jemals zuvor! Eine ebenfalls eher diffizile Angelegenheit ist die Frage, ob man lieber mit Blitz- oder Dauerlicht fotografieren m&ouml;chte. Beide Systeme haben Vor- und Nachteile und jeder angehende Fotograf muss diese Frage ganz individuell beantworten.</p>
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		<title>Ohne Barcode geht es nicht!</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 09:04:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Barcode z&#228;hlt ohne Frage zu den praktischsten Erfindungen unserer industrialisierten und technisierten Gesellschaft. In vielen Bereichen sind die Codes heute in unserem t&#228;glichen Leben zu finden und aus diesem kaum noch wegzudenken. Fast alles in unserem Alltag w&#252;rde ohne die kleinen Strichcodes nicht mehr oder nur noch sehr viel langsamer funktionieren. Inzwischen werden die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Barcode z&auml;hlt ohne Frage zu den praktischsten Erfindungen unserer industrialisierten und technisierten Gesellschaft. In vielen Bereichen sind die Codes heute in unserem t&auml;glichen Leben zu finden und aus diesem kaum noch wegzudenken. Fast alles in unserem Alltag w&uuml;rde ohne die kleinen Strichcodes nicht mehr oder nur noch sehr viel langsamer funktionieren. Inzwischen werden die Codes nicht mehr nur eindimensional, sondern auch zweidimensional dargestellt, wodurch sich das Spektrum der Anwendung noch einmal deutlich vergr&ouml;&szlig;ert hat.</p>
<p><span id="more-47"></span></p>
<p>Genauso wie ein <a href="http://relevant.at/wirtschaft/medien/426512/drucker-kv-konflikt-um-ausmass-streiks.story" target="_blank">Streik</a> k&ouml;nnte der Verzicht auf Barcodes unsere Gesellschaft komplett zum Stillstand bringen. Sie sorgen daf&uuml;r, dass wir an der Supermarktkasse wissen, was Waren kosten, daf&uuml;r, dass unsere Post ihren Bestimmungsort erreicht und versorgen uns via Smartphone mit Informationen. 2012 j&auml;hrt sich der erste Einsatz des Strichcodes in Deutschland zum 35. Mal und deswegen ist es an der Zeit, einen Blick zur&uuml;ckzuwerfen und einen Ausblick zu riskieren.</p>
<h3>Technischer Fortschritt</h3>
<p>Inzwischen gibt es zahlreiche Produkte, die daf&uuml;r sorgen, dass Barcodes schnell und mobil gedruckt werden k&ouml;nnen. Sie erm&ouml;glichen es, in einer hohen Qualit&auml;t viele Produkte mit den kleinen Strichen zu bekleben und sie so f&uuml;r den Verkauf im Handel oder f&uuml;r den Weg dorthin richtig auszustatten. Auch Barcodescanner, ganz egal ob f&uuml;r den 1-D- oder 2-D-Einsatz, werden immer ausgereifter und sind bei Weitem nicht mehr so fehleranf&auml;llig wie in ihrer Anfangszeit. Erst die st&auml;ndige technische Weiterentwicklung hat daf&uuml;r gesorgt, dass ein fl&auml;chendeckender Einsatz rentabel wurde.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.mediaform.de/barcode/etikettendrucker,408.html" target="_blank">http://www.mediaform.de/barcode/etikettendrucker,408.html</a></p>
<h3>Ein langer Weg</h3>
<p>Erste Versuche, einen funktionsf&auml;higen Barcode zu entwickeln, starteten bereits in den 1940ern in den Vereinigten Staaten. Es sollte allerdings noch bis 1974 dauern, bis sie das erste Mal in einem Supermarkt eingesetzt wurden. Drei Jahre sp&auml;ter kam der Code dann auch nach Deutschland und breitet sich von diesem Zeitpunkt an stetig weiter aus. Hierbei handelte es sich in der Anfangszeit um eindimensionale Strichcodes, die erst sp&auml;ter von den zweidimensionalen erg&auml;nzt wurden. In den letzten Jahren wurde diese Variante immer bedeutender, vor allem durch das verst&auml;rkte Aufkommen von Smartphones. &Uuml;berall finden sich die zweidimensionalen Codes, die mit der Kamera des Ger&auml;ts gescannt werden k&ouml;nnen und den Nutzer dann auf eine bestimmte Website f&uuml;hren. Es ergeben sich also immer neue Nutzungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r die Barcodes und ihr Ende ist noch lange nicht in Sicht.  So sind neben den bisher bekannten 1-D- und 2-D-Codes inzwischen weitere technische Ans&auml;tze realisiert worden. Es wurden dreidimensionale Barcodes entwickelt und sogar eine vierte Dimension kann inzwischen in die Codes eingearbeitet werden. Es ist also noch nicht abzusehen, wohin der Weg des Strichcodes f&uuml;hren wird. Dass es ihn auch weiterhin geben wird, scheint jedoch sicher.</p>
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		<title>Die neuen Smartphones</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 10:07:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Telekommunikationstechnik schreitet mit gro&#223;en Schritten voran! Streng genommen befindet sie sich seit etwa 200 Jahren in einem stetigen Wandel. Zwischen dem ersten Morsetelegrafen von Samuel F. B. Morse und der neuen Smartphonegeneration ist einiges passiert. &#220;ber den neuen Funkstandard LTE soll nicht nur ein schnellerer Zugang zum Internet erm&#246;glicht, sondern auch eine merkliche Verbesserung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Telekommunikationstechnik schreitet mit gro&szlig;en Schritten voran! Streng genommen befindet sie sich seit etwa 200 Jahren in einem stetigen Wandel. Zwischen dem ersten Morsetelegrafen von Samuel F. B. Morse und der neuen Smartphonegeneration ist einiges passiert. &Uuml;ber den neuen Funkstandard LTE soll nicht nur ein schnellerer Zugang zum Internet erm&ouml;glicht, sondern auch eine merkliche Verbesserung der Klangqualit&auml;t erreicht werden. Was uns in Zukunft noch alles erwartet, versuchen wir an dieser Stelle zu er&ouml;rtern.</p>
<p><span id="more-39"></span></p>
<h3>Mobiltelefone im Jahr 2012</h3>
<p>Die neue Klangqualit&auml;t wurde bereits auf einem gro&szlig;en Kongress vorgestellt und die Probanden berichteten, dass sie das Gef&uuml;hl hatten, mit ihren Gespr&auml;chspartnern im selben Raum zu stehen. Die Sprache wird bei der neuen Mobil-Technik &uuml;ber den sogenannten AAC-ELD-Codec &uuml;bertragen, der das gesamte vom Menschen wahrnehmbare Audiospektrum umfasst. Nat&uuml;rlich beschr&auml;nkt sich dieses System nicht allein auf Sprache, denn auch Musik k&ouml;nnte beispielsweise &uuml;bertragen werden. Die aktuellen Smartphones von Herstellern wie Samsung kann man heutzutage &uuml;berall erstehen, ja selbst Discounter wie <a href="http://www.plus.de/" target="_blank">http://www.plus.de/</a> haben diese modernen und technisch ausgefeilten Ger&auml;te in ihrem Angebot. Was diesen Mobilfunkhersteller angeht, herrscht momentan echte Vorfreude, da die Niederkunft des Samsung Galaxy S3 unmittelbar bevorsteht. Man vermutet, dass das neue Modell vermutlich schon im kommenden Monat auf den Markt kommen wird. Was die technischen Neuerungen der kommenden Smartphones angeht, herrscht nat&uuml;rlich noch keine Klarheit. Sicher ist nur, dass die Mehrkernprozessoren wesentlich mehr Leistung bringen werden als die Vorg&auml;ngermodelle. Auch die 3D-Leistung wird vermutlich bei allen Modellen drastisch verbessert daherkommen. Diese neue Technik hat f&uuml;r viele Branchenexperten momentan h&ouml;chste Priorit&auml;t. Die Pixeldichte beziehungsweise die Anzeigeleistung d&uuml;rfte wohl auch noch verbessert werden. Mit den neuen Ger&auml;ten wird die Internettelefonie mit Videobild optimiert &ndash; das d&uuml;rfte wohl etwas sein, was dem alten Herrn Morse nicht im Traum eingefallen w&auml;re.</p>
<h3>Telekommunikation in der Zukunft</h3>
<p>Die deutschen Netzbetreiber machen schon heute einen Gro&szlig;teil ihrer Ums&auml;tze mit Dienstleistungen abseits des klassischen Telefonats. Wer sparen will und ohnehin &uuml;ber ein Smartphone verf&uuml;gt, bestellt sich heute eigentlich sowieso nur noch den Internetanschluss. Die Unternehmen avancieren mehr und mehr zu Multimedia-Anbietern, in deren Sortiment man unter anderem auch Entertainment-Pakete und &auml;hnliche Angebote findet. Um dieses Ziel weiter zu verfolgen, muss die Infrastruktur nat&uuml;rlich ma&szlig;geblich ge&auml;ndert werden. Vermutlich werden sich dann irgendwann auch unser Technik-Verst&auml;ndnis und der Umgang mit Gadgets wie Smartphones &auml;ndern. Experten prophezeien, dass die Verbraucher in Zukunft ihre Smartphones als Brieftasche nutzen werden und viele Inhalte gar nicht mehr auf dem Endger&auml;t, sondern im Internet zwischenspeichern werden. Doch egal, wie leistungsf&auml;hig und praktisch die Telekommunikationsger&auml;te in Zukunft auch sein m&ouml;gen, der verantwortungsvolle Umgang mit den Ger&auml;ten muss auch weiterhin von den Nutzern angestrebt werden.</p>
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		<title>Senioren in die technisierte Gesellschaft integrieren</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 09:44:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Gesellschaft wird an immer mehr Stellen von der Technik dominiert. Ganz egal wo wir uns bewegen, der Fortschritt in diesem Bereich begleitet uns und erleichtert den Alltag in vielen F&#228;llen ganz erheblich. Sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen profitieren in erheblichem Ma&#223;e von diesen Entwicklungen, doch in der Gesellschaft gibt es noch immer deutliche Unterschiede [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Gesellschaft wird an immer mehr Stellen von der Technik dominiert. Ganz egal wo wir uns bewegen, der Fortschritt in diesem Bereich begleitet uns und erleichtert den Alltag in vielen F&auml;llen ganz erheblich. Sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen profitieren in erheblichem Ma&szlig;e von diesen Entwicklungen, doch in der Gesellschaft gibt es noch immer deutliche Unterschiede bei der Verwendung komplizierter technischer Ger&auml;te. Vor allem das Internet mit seinen vielf&auml;ltigen Zugangsm&ouml;glichkeiten ist oftmals f&uuml;r Senioren noch ein Problem.</p>
<p><span id="more-38"></span></p>
<h3>Technik dominiert das Leben</h3>
<p>Viele Vorg&auml;nge in der Gesch&auml;ftswelt sind ohne technische Hilfsmittel nicht mehr vorstellbar. Vor allem die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten deutlich ver&auml;ndert und ist immer schneller und flexibler geworden. Neue M&ouml;glichkeiten haben sich ergeben, die von zahlreichen Unternehmen und Privatpersonen genutzt werden. Mit dem technischen Fortschritt wurde vielfach auch eine deutliche Reduktion der Kosten erreicht. Ein Beispiel hierf&uuml;r sind virtuelle Telefonanlagen, bei denen das <a href="https://www.nfon.net/">Telefon IP</a> Verbindungen nutzt und so nicht auf das regul&auml;re Netz zur&uuml;ckgreifen muss. Hierdurch ergeben sich f&uuml;r den Nutzer zahlreiche Vorteile, die mit einer normalen Telefonanlage nicht m&ouml;glich gewesen w&auml;ren. Hinzu kommen deutliche Kostenersparnisse. Doch nicht nur im gesch&auml;ftlichen Bereich ergeben sich Erleichterungen durch die zunehmende Technisierung der Gesellschaft. Vielfach ist kaum noch vorstellbar ohne die immer neuen Annehmlichkeiten auszukommen. Dies gilt in besonderem Ma&szlig;e f&uuml;r das Internet, das inzwischen in jedem Lebensbereich von Bedeutung ist. Doch w&auml;hrend vor allem junge Menschen von den Weiten des Internets profitieren, ergeben sich f&uuml;r &auml;ltere Generationen h&auml;ufig Probleme durch die immer komplexere <a href="http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.senioren-und-medien-technik:-hauptsache-einfach.290076ee-dba9-4dbd-bb2f-80832c6c99b9.html">Technik</a>.</p>
<h3>Neue Zielgruppen erschlie&szlig;en</h3>
<p>Dabei k&ouml;nnte der Fortschritt gerade Senioren das Leben in vielen Bereichen erleichtern und die Selbstst&auml;ndigkeit f&ouml;rdern. Vor allem die Nutzung des Internets kann &auml;lteren Menschen helfen, ihren Alltag zu bew&auml;ltigen. Denn angefangen beim t&auml;glichen Einkauf &uuml;ber die Kommunikation mit den Angeh&ouml;rigen, bis hin zur Erinnerung an die Einnahme von Medikamenten k&ouml;nnen auch sie die Vorteile des Internets f&uuml;r ihre Bed&uuml;rfnisse nutzen. H&auml;ufig fehlen jedoch die richtigen Endger&auml;te oder auch einfach nur die mangelnde Information &uuml;ber die vielf&auml;ltigen M&ouml;glichkeiten dieses Mediums. Das gr&ouml;&szlig;te Hindernis ist jedoch die hohe Hemmschwelle, die Produkte zu nutzen. Werden diese Probleme &uuml;berwunden, so steht den Produzenten von technischen Ger&auml;ten ein gro&szlig;er und in der Bundesrepublik stetig wachsender Markt mit solventen Kunden offen. Vor allem die Produktion von seniorengerechten Endger&auml;ten f&uuml;r den Internetzugang ist ein Gesch&auml;ftsfeld, das es sich zu erschlie&szlig;en lohnt. Neben den richtigen Ger&auml;ten zur Nutzung der Technik ist die Aufkl&auml;rung ein weiterer wichtiger Baustein, um Senioren in die technisierte Gesellschaft zu integrieren. Nur wenn die Vorteile, aber auch die Gefahren, der Mehrheit bekannt sind, wird dies gelingen und der Markt sich erschlie&szlig;en lassen.</p>
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		<title>Nintendo 3DS mit stereoskopischer 3D-Kamera</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 10:26:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Daddel-Fans wird&#8217;s freuen: Die Handspielkonsolen 3DS von Nintendo k&#246;nnen erstmals stereoskopische 3D-Spiele, -Fotos und -Filme zeigen, ohne dass eine spezielle Brille dazu n&#246;tig ist. Erm&#246;glicht wird das durch ein autostereoskopisches Display mit 3,53-Zoll-Diagonale mit einer Aufl&#246;sung von 800 x 240 Pixeln auf der oberen H&#228;lfte. Den dreidimensionalen Eindruck kann man mit einem Slider stufenlos ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Daddel-Fans wird&rsquo;s freuen: Die Handspielkonsolen 3DS von Nintendo k&ouml;nnen erstmals stereoskopische 3D-Spiele, -Fotos und -Filme zeigen, ohne dass eine spezielle Brille dazu n&ouml;tig ist. Erm&ouml;glicht wird das durch ein autostereoskopisches Display mit 3,53-Zoll-Diagonale mit einer Aufl&ouml;sung von 800 x 240 Pixeln auf der oberen H&auml;lfte. Den dreidimensionalen Eindruck kann man mit einem Slider stufenlos ein und auch wieder ab stellen.<span id="more-29"></span></p>
<p>Die ersten Nutzer auf der Spielmesse E3 zeigten sich von der Wirkung begeistert. Sie lobten den klare und detaillierte Darstellung. Ein &auml;hnlicher Bildschirm wird wahrscheinlich bald auch auf Mobiltelefonen zu finden sein.</p>
<p>Der 3-Zoll Touchscreen mit 320 x 240 Pilxeln auf der unteren H&auml;lfte soll weiterhin in der 2D-Variante erscheinen. Nintendo-Chef Saturo Iwata erkl&auml;rte, dass die Touch-Technologie und 3D sich nicht vertragen w&uuml;rden. Jedoch erweitert die Konsole die Steuerm&ouml;glichkeiten um eine analoges Pad, einen Beschleunigungssensor und ein Gyroskop. Damit soll z.B. bei Egoshootern der zweite Analogstick f&uuml;r die Kamerasteuerung ersetzt werden.</p>
<p>Auf der R&uuml;ckseite sind neben der Innenkamera zwei weitere Linsen f&uuml;r stereoskopische Fotos eingelassen. Die Konsole fungiert so auch als 3D-Kamera. Jeder der drei Kameras bietert eine Aufl&ouml;sung von 640 x 480 Pixel.</p>
<p>M&uuml;nden soll das ganze &uuml;brigens auch in die M&ouml;glichkeit, Animationsfilme auf den 3DS zu gucken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!--more--></p>
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		<title>Betriebswirtschaftslehre in Deutschland</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 07:51:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Betriebswirtschaftslehre, auch unter der Abkürzung BWL bekannt, ist ein wissenschaftliches Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaften. BWL basiert, in ähnlicher Weise wie ihre Nachbardisziplin Volkswirtschaftslehre, auf der Annahme, dass Güter auf dem Markt knapp sind und einen entsprechenden ökonomischen Umgang erfordern. Während die Volkswirtschaftslehre das wirtschaftliche Geschehen eher abstrakt betrachtet, versucht die Betriebswirtschaftslehre eher die Sichtweise einzelner Betriebe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Betriebswirtschaftslehre, auch unter der Abkürzung BWL bekannt, ist ein wissenschaftliches Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaften. BWL basiert, in ähnlicher Weise wie ihre Nachbardisziplin Volkswirtschaftslehre, auf der Annahme, dass Güter auf dem Markt knapp sind und einen entsprechenden ökonomischen Umgang erfordern.<span id="more-27"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Während die Volkswirtschaftslehre das wirtschaftliche Geschehen eher abstrakt betrachtet, versucht die Betriebswirtschaftslehre eher die Sichtweise einzelner Betriebe nachzuvollziehen. BWL möchte die Situation von Betrieben dabei nicht nur ergründen und beschreiben, sondern die Unternehmen hinsichtlich ihrer Entscheidungen konkret unterstützen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Spezielle Betriebswirtschaftslehre (ABWL) beschäftigt sich mit organisatorischen und rechentechnischen Entscheidungen von Konzernen, zum Beispiel mit dem<a href="http://www.maschboard.de/board28-wirtschaftswissenschaften/board175-privatrecht-und-betriebsw-rechnungswesen/board86-internes-rechnungswesen-und-buchf%C3%BChrung/" target="_blank"> Rechnungswesen</a>. Sie ist funktions- und branchenübergreifend ausgerichtet. Anliegen der ABWL ist es, einen allgemeinen Überblick über die Betriebswirtschaftslehre zu geben. Zusammenhänge werden dabei funktions- und branchenübergreifend dargestellt. Auf diese weise soll fach übergreifendes Denen und Handel gefördert werden.</p>
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		<title>Bluetooth: Die Entwicklung</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 08:42:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.industrialimaging.de/2010/04/19/bluetooth-die-entwicklung/</guid>
		<description><![CDATA[Heute kennt jeder Bluetooth, die einst neue Technik wurde vor einigen Jahren mittels einer großen Werbekampagne wo das Bluetooth Logo auf allen Plakaten und jedem Plakatkalender war, einer breiten Masse bekannt. Heutzutage haben die meisten Handys die Möglichkeit Daten per Bluetooth zu senden oder zu empfangen, doch wie entstand Bluetooth eigentlich genau und wie sieht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute kennt jeder Bluetooth, die einst neue Technik wurde vor einigen Jahren mittels einer großen Werbekampagne wo das Bluetooth Logo auf allen Plakaten und jedem <a href="http://kalenderriese.de/">Plakatkalender</a> war, einer breiten Masse bekannt. Heutzutage haben die meisten Handys die Möglichkeit Daten per Bluetooth zu senden oder zu empfangen, doch wie entstand Bluetooth eigentlich genau und wie sieht die Zukunft aus?<span id="more-25"></span></p>
<p>Bluetooth wurde in den 1990er von der Bluetooth Special Interest Group entwickelt und wurde bald zum Industriestandard für die Funkübertragung zwischen zwei Geräten über kurze Distanz. Maßgeblich an der Entwicklung beteiligt waren der niederländische Professor Jaap Haartsen und der Schwede Dr. Sven Mattisson sowie die Konzerne Intel und Nokia. Ziel war es, die lästigen Kabelverbindungen zwischen technischen Geräten aller Art wie Laptops, Handys, PDAs etc. durch eine neue Übertragungstechnik abzulösen. Anfangs experimentierte man auch noch mit der Infarottechnik welche allerdings den Nachteil hat, dass Sender und Empfänger aufeinander gerichtet werden müssen.</p>
<p>In einem Konsortium aus über 30 High Tech Konzernen – neben den bereits erwähnten Konzernen Nokia und Intel waren noch so große Namen wie Ericsson, HP oder IBM beteiligt, sollten die Forschungen vorangetrieben, gemeinsam <a href="http://www.filme-produzieren.de/Glossar/Public%20Relations%20%28PR,%20Publicity%29/index.html">Public Relations</a> gemacht und natürlich ein einheitlicher Standard entwickelt werden. Der Name Bluetooth ist als Ehrung an den Wikingerkönig Harald Blauzahn gedacht – dieser soll für die damalige Zeit ein wahres Kommunikationstalent gewesen sein.<br />
Ende der 90er kamen die ersten Geräte mit dem damals noch neuen Datenübertragungssystem auf den Markt, die damaligen Versionen wurden stetig verbessert, konnte man in den 90er Jahren Daten nur auf einen Meter übertragen, so sind heute bis zu 100 Meter möglich. Heute ist Bluetooth auf den meisten Handys, Laptops und PDAs Standard, es ist möglich Daten vom Handy an seinen PC zu senden, die Freisprecheinrichtung des Handys über Bluetooth laufen zu lassen und vieles mehr.</p>
<p>Die Datenübertragung ist ebenfalls sehr schnell, selbst große Daten sind per Bluetooth in wenigen Minuten übertragen. Ein großes Problem stellt nach wie vor die Sicherheit dar, um keine Viren oder ähnliche Schadprogamme auf sein Gerät gesandt zu bekommen, sollte man die Bluetooth Funktion immer ausschalten wenn man sie nicht benötigt. Im Moment ist die Bluetooth Technologie wohl vorerst auf dem höchsten Stand und wird wohl auch in den nächsten Jahren noch gleich bleiben. Sobald sich die Datenmengen allerdings erhöhen, was wohl zwangsläufig der Fall sein wird, wird wohl auch Bluetooth weiterentwickelt oder es wird ein neuer Übertragungsstandard entwickelt.</p>
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		<title>Siemens entwickelt organische Photodiode</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 13:38:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der deutsche Mischkonzern Siemens hat in Zusammenarbeit mit mehreren Forschungsprojekten verschiedener Universitäten eine organische Photodiode entwickelt, die die Anwendung der Technologie des Industrial Imaging deutlich preisgünstiger machen soll. Die neue organische Photodiode soll insbesondere für Nachsichtgeräte und Industrial Imaging-Geräte im medizinischen Bereich einen großen Fortschritt bringen. Die neuen Photodioden reagieren auf Infrarotstrahlen in einem Wellenbereich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Mischkonzern Siemens hat in Zusammenarbeit mit mehreren Forschungsprojekten verschiedener Universitäten eine organische Photodiode entwickelt, die die Anwendung der Technologie des Industrial Imaging deutlich preisgünstiger machen soll.  <span id="more-20"></span></p>
<p>Die neue organische Photodiode soll insbesondere für Nachsichtgeräte und Industrial Imaging-Geräte im medizinischen Bereich einen großen Fortschritt bringen. Die neuen Photodioden reagieren auf Infrarotstrahlen in einem Wellenbereich von über einem Mikrometer.<br />
Bislang können herkömmliche organische Photodioden nur auf Infrarotstrahlen in einem Wellenbereich von bis zu einem Mikrometer reagieren. Die Forscher schätzen, dass die neuen Photodioden Infrarotstrahlen in einem Wellenbereich von bis zu zwei Mikrometer verarbeiten können. </p>
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		<title>Toshiba: GiantDragon-Industriekameras</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 15:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der GiantDragon-Serie hat Toshiba Industriekameras auf den Markt gebracht, die gleichermaßen robust und leistungsstark sind- sie bestechen durch ein optimales Preis-Leistungsverhältnis auf hohem Niveau. Eine Gigabit-Ethernet-Schnittstelle gewährleistet eine Hochgeschwindigkeitsübertragung, bei der Netzwerkkabel bis zu einer Länge bis 100m eingesetzt werden können. Die Kameras sind wahlweise mit Monochrom- oder Farb- Progressive- Scan-CCD erhältlich. Die Auflösungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der GiantDragon-Serie hat Toshiba Industriekameras auf den Markt gebracht, die gleichermaßen robust und leistungsstark sind- sie bestechen durch ein optimales Preis-Leistungsverhältnis auf hohem Niveau.   <span id="more-17"></span></p>
<p>Eine Gigabit-Ethernet-Schnittstelle gewährleistet eine Hochgeschwindigkeitsübertragung, bei der Netzwerkkabel bis zu einer Länge bis 100m eingesetzt werden können. Die Kameras sind wahlweise mit Monochrom- oder Farb- Progressive- Scan-CCD erhältlich. Die Auflösungen reichen von 640 × 480 Pixel (bei 90 fps) bis 1600 × 1200 Pixel (bei 15 fps).</p>
<p>Die Industriekameras der GiantDragon-Serie eignen sich hervorragend zur Objekterkennung und Bauteilprüfung bei industriellen Produktionsprozessen und bei medizinischen und anderen wissenschaftlichen Anwendungen. </p>
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		<title>Vision Components: VCSBC4012 nano</title>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 09:18:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auf der Hannover-Messe 2009 hat Vision Components mit dem VCSBC4012 nano eins der kleinsten Bildverarbeitungssysteme der Welt vorgestellt. Die Smart-Kamera besitzt ein Platinenmaß von 40 x 65 mm und ist außerordentlich leistungsfähig. Das nano-Modell ist einer Weiterentwicklung des VCSBC4012-Modells,die noch eine Platinengröße von 40 x 120mm besaß. Die VCSBC4012 nano ist besonders für Anwendungen geeignet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Hannover-Messe 2009 hat Vision Components mit dem VCSBC4012 nano eins der kleinsten Bildverarbeitungssysteme der Welt vorgestellt.  <span id="more-15"></span></p>
<p>Die Smart-Kamera besitzt ein Platinenmaß von 40 x 65 mm und ist außerordentlich leistungsfähig. Das nano-Modell ist einer Weiterentwicklung des VCSBC4012-Modells,die noch eine Platinengröße von 40 x 120mm besaß.<br />
Die VCSBC4012 nano ist besonders für Anwendungen geeignet, die aufgrund der eingeschränkten Platzes nur wenig Raum für eine Integration von bildverarbeitenden Komponenten bereitstellen. Außerdem macht die VCSCB4012 nano einen externen PC überflüssig.</p>
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